KURZBESCHREIBUNG DER ARBEITSGEBIETE VON UWE BEYER MIT WERKCHARAKTERISTIK
ARBEITSGEBIETE

Grafik: Zeichnung | Druckgrafik: Radierung, Farbholzschnitt | Arbeiten auf Papier: Aquarell, Gouache, Mischtechniken, Acryl, Kreiden, Öle, Fette, Seifen
Malerei: Öl | Acryl | Lasur- und Mischtechniken                                      GALERIE
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WERKCHARAKTERISTIK

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What we were, what we are and what we will be, art as a compass in the net of infinite concatenations shows us the way.

Uwe Beyers Malerei entsteht im Spannungsfeld von Material, Prozess und Struktur. Farbe wird nicht als Mittel eingesetzt, sondern als eigenaktive Kraft, die sich in Schichtung, Verschiebung und Verdichtung organisiert.
Die Arbeiten entwickeln sich ohne vorgegebenes Bild. Form entsteht aus Widerstand, Fluss und Entscheidung – als temporäre Stabilisierung innerhalb eines offenen Prozesses. Dabei oszillieren die Werke zwischen zwei Zuständen: eruptiver Genese und stiller Präsenz.
Die Bilder sind abgeschlossene Objekte und zugleich offene Gefüge. Sie zeigen keine Motive, sondern Zustände – Verdichtungen von Zeit, Material und Relation.
Malerei wird hier zu einem Ort, an dem sichtbar wird, wie Form entsteht.

Uwe Beyer’s paintings emerge from the interaction between material, process, and structure. Pigment is not treated as a passive medium but as an active force that organizes itself through layering, displacement, and condensation.
The works develop without predefined imagery. Form arises through resistance, flow, and decision — as a temporary stabilization within an open process. They oscillate between two states: eruptive genesis and quiet presence.
Each painting exists as a physically closed object while remaining structurally open. Rather than representing external subjects, the works operate as condensations of time, material, and relation.
Painting becomes a site where the formation of form itself becomes visible.